Therapiegebiete

Dermatologie

Für Betroffene

ESTEVE bietet hier eine Reihe bewährter Therapien an, die auch bei seltener auftretenden Krankheiten wie der primären axillären Hyperhidrose, bei bullösen Dermatosen und diversen infektiösen Hauterkrankungen zur Anwendung kommen.

Zahlen, Daten und Fakten
Häufigkeit der Hyperhidrose

Ca. 3 % der Bevölkerung leiden an einer Hyperhidrose.

Fokale axilläre Hyperhidrose

Primäre Hyperhidrose tritt ohne erkennbare Ursache auf, sekundäre Hyperhidrose ist meist krankheits- oder medikamentenbedingt. Die Hyperhidrose kann zu erheblichen sozialen und beruflichen Einschränkungen und damit zu einer ausgeprägten Verminderung der Lebensqualität führen. 51% der von Hyperhidrose Betroffenen sind an einer fokalen axillären Hyperhidrose erkrankt (Quelle: Schlereth, T., Dtsch Arztebl Int 2009; 106(3): 32-7; Walling HW 2011, Weber et al. 2005).

Für Fachkreise

ESTEVE bietet hier eine Reihe bewährter Therapien an, die auch bei seltener auftretenden Krankheiten wie der primären axillären Hyperhidrose, bei bullösen Dermatosen und diversen infektiösen Hauterkrankungen zur Anwendung kommen.

Relevante Beirträge

Dermatitis herpetiformis Duhring (Morbus Duhring)

Die Dermatitis herpetiformis Duhring (DhD) ist als Sonderform der bulbösen Autoimmundermatosen eine sehr seltene Hauterkrankung, die vermehrt im vierten Lebensjahrzehnt auftritt und chronisch verläuft. Männer sind ungefähr 1,5-mal häufiger betroffen als Frauen.

Im Folgenden erfahren Sie mehr das Krankheitsbild, diagnostische Methoden und mögliche Therapiemaßnahmen?

Hyperhidrose

Unter Hyperhidrose versteht man eine Schweißproduktion, die das physiologisch notwendige Maß überschreitet.

In einer großen deutschen Studie mit 14.336 Teilnehmern gaben 16,3% der Befragten an, an einer Hyperhidrose zu leiden. Besonders betroffen von der Hyperhidrose waren 6,1% der Befragten, die eine häufige oder kontinuierliche störende Schweißbildung beschrieben.